Du sollst keinen freistehenden Tarnschirm bauen!

Um Fehler zu vermeiden soll man das 1. Gebot - einen guten Tarnschirm für die Krähenjagd beachten!

Das 1. Gebot der Krähenjagd

Was für uns auffällig wirkt, fällt auch den Krähen auf. Ein freistehender Tarnschirm mitten auf dem Feld sticht der Krähe sofort ins Auge. Wenn sich nun im Tarnschirm noch der Jäger bewegt, sprich anhebt um zu schiessen, wird dies aus der Ferne wargenommen und die Krähen fliegen das Lockbild nicht mehr an. Die Jagd wäre vorbei, bevor sie begonnen hat. 

 

Auch wenn wir keinen fertigen Tarnschirm nutzen und uns einen selber bauen - mit viele Liebe - werden die Bewegungen gesehen. Daher ist es aus unserer Sicht besonders wichtig, diese Fehler zu vermeiden und das Gebot der Tarnung einzuhalten. 

 

Wir bauen unsere Tarnschirme für die Krähenjagd immer in Hecken, Sträucher und einen Busch rein. Hierbei hat man die beste Tarnung für die Jagd.



Anregungen zum Gebot?

Kommentare: 2
  • #2

    Kraehenjagd.eu - Einhorni (Dienstag, 22 September 2020 16:55)

    Das ist richtig. Ich nutze meistens aber trotzdem eine Gardine, weil wir teilweise nicht so dichten Mais haben. Und wenn die Sonne in den Rücken scheint, sie man von vorne schnell die Bewegungen. Aber Mais ist sicher einer der besten Möglichkeiten um sich gut zu platzieren.

  • #1

    Christian (Dienstag, 22 September 2020 12:25)

    Ich habe gute Erfahrungen gemacht in der 2-3. Maisreihe zu sitzen. Gerade wenn der Mais sich im Wind bewegt ist das die perfekte Deckung und ein Tarnschirm ist oft garnicht nötig.